Wie können Sie uns unterstützen?

- durch eine Mitgliedschaft in Höhe von 20,- Euro im Jahr
( bitte bei Überweisung "Mitgliedsbeitrag" als Mitteilung angeben )
Unser Spendenkonto bei der KBC:
Iban: BE60 7310 1696 5170
Bic: KREDBEBB


- durch Sachspenden, um Hundebesitzer zu unterstützen, die in finanzielle Not geraten sind ( Decken, Körbchen, Hundefutter, Flohmarktsachen,...)

- indem Sie „Hunde in Not“ bei Menschen bekannt machen, die einen Hund bei sich aufnehmen möchten oder die gezwungen sind, ihren geliebten Vierbeiner abzugeben.

- indem Sie sich als Pflegestelle zur Verfügung stellen: Wer denkt, für diese Aufgabe geeignet zu sein, wer Platz und Zeit hat, einen Pflegehund auch für längere Zeit bei sich aufzunehmen, kann sich gerne per Mail bei uns melden.

 

„Hunde in Not“ entstand Ende 2009.
Seitdem hat sich so einiges getan.
Nie hätte ich es anfangs für möglich gehalten, dass unsere Arbeit auf so großen Zuspruch stoßen würde.

In den vergangenen zwei Jahren wurden für „Hunde in Not“ viele tausend Kilometer zurückgelegt und in dieser Zeit wurden mehr als 80 Hunde und 9 Katzen vermittelt.
Unzählige Vor- und Nachkontrollen wurden gemacht, nicht nur in Ostbelgien, sondern auch in der Wallonie.
Viele Fahrten gingen auch in Richtung Deutschland ( u.a. Euskirchen, Herzogenrath, Koblenz, Berlin), Luxemburg und sogar nach Holland.
So mancher Euro wurde in Futterkosten investiert, um Hunde in Pflegestellen oder in ihrem ehemaligen Zuhause bis zur Vermittlung zu versorgen.
Auch die tierärztliche Versorgung eines angefahrenen, schwer verletzten herrenlosen Hundes wurde von „Hunde in Not“ übernommen.

Aufgrund der großen Nachfrage und des dadurch immer größer werdenden finanziellen Aufwands haben wir im März 2011 beschlossen, eine VoG zu gründen, um die Zukunft und die weitere Existenz von „Hunde in Not“ zu gewährleisten.

Durch die Gründung der VoG trägt „Hunde in Not“ ab jetzt den Namen „Hunde in Not Ostbelgien VoG“.

 

An dieser Stelle möchte ich allen Danke sagen, die mich ermuntert und unterstützt haben, diese Seite ins Leben zu rufen.

Vor allem der Presse: Grenz-Echo, Treffpunkt, Kurier Journal (ganz besonderen Dank an Marianne), Eifel Journal, BRF Radio u.TV, Radio Contact, RTL, Radio Sunshine, dem Radiosender 100,5, den umliegenden Tierärzten (auch über die Grenzen hinaus), dem Eupener und Aachener Tierheim, der Obit, der Tierhilfe Euskirchen e.V., ALBA Madrid, der Arche Aachen, Berner Sennen in Not, Deutscher Schäferhund Nothilfe e.V, Hundehilfe Eifel, Ministerpräsident Karl-Heinz Lambertz, der KBC Bank Bütgenbach, Animal Garden Eynatten sowie allen Freunden und Bekannten.
Grossen Dank auch an meinen Partner, meiner ganzen Familie sowie allen Freunden, die mir mit viel Geduld zur Seite stehen!

Auf weiterhin gute Zusammenarbeit,
Jeanne Dürnholz